Für Bewerber

Als Steuerfachangestellte/r haben Sie:

  • Verständnis für wirtschaftliche Zusammenhänge
  • Interesse an steuerlichen und rechtlichen Fragen und
  • die Fähigkeit zu analytischem Denken.

Sie sind:

  • bereit zur ständigen fachlichen Weiterbildung
  • und zu einem serviceorientierten Umgang mit den Mandanten.

Ein guter Schulabschluss erleichtert die Ausbildung. Bewerber mit Abitur oder Fachhochschulreife, mit Abschluss einer Höheren Handelsschule oder Wirtschaftsfachschule bringen gute Voraussetzungen für diese Ausbildung mit.

Die duale Berufsausbildung zum/zur Steuerfachangestellten dauert drei Jahre. Dual bedeutet, dass die Auszubildenden neben der Ausbildung in der Praxis an ein bis zwei Tagen in der Woche die Berufsschule besuchen.

Ausbildungsinhalte sind nach der Ausbildungsordnung vor allem folgende Fachgebiete:

  • Steuerwesen
  • Rechnungswesen
  • Betriebswirtschaft
  • Wirtschaftsrecht.

Die Ausbildungsvergütung beträgt 650 € im 1. Ausbildungsjahr, 750 € im 2. Ausbildungsjahr und
850 €
im 3. Ausbildungsjahr.

Die Fortbildungsprüfung zum/zur Fachassistent/in Lohn und Gehalt bietet eine systematische Fortbildungsmöglichkeit zum Nachweis besonderer Kenntnisse auf dem Fachgebiet der Lohn- und Gehaltssachbearbeitung.

Nach drei Jahren Berufstätigkeit als Steuerfachangestellte/r können Sie sich bei besonderer fachlicher Qualifikation und persönlicher Einsatzbereitschaft einer weiteren Herausforderung stellen, der Fortbildungsprüfung zum/zur Steuerfachwirt/in

Nach der abgeschlossenen Ausbildung zum Steuerfachangestellten können Sie nach insgesamt zehn Jahren Berufserfahrung auf dem Gebiet des Steuerwesens sowie mit überdurchschnittlichem Fachwissen und Engagement die anspruchsvolle Steuerberaterprüfung ablegen und die Karriere mit der eigenen Selbstständigkeit als Steuerberater/in krönen. Sie können die Zeit auf sieben Jahre verkürzen, wenn Sie zuvor die Fortbildungsprüfung zum/zur Steuerfachwirt/in erfolgreich abgelegt haben. Neben dem Zugangsweg über ein Hochschul- oder Fachhochschulstudium sind dies interessante Alternativen.

Weitere Informationen erhalten Sie bei der Steuerberaterkammer Mecklenburg-Vorpommern.

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